SPD Ilsede fordert die Rekommunalisierung des Peiner Krankenhauses

Der SPD-Ortsverein Ilsede hat auf seiner Mitgliederversammlung am 1.3. einstimmig die Rekommunalisierung des Peiner Krankenhauses gefordert.

Gesundheit ist Daseinsvorsorge und gehört in die öffentliche Hand. Das zeigt die aktuelle Diskussion um das Peiner Krankenhaus in aller Deutlichkeit.
Die geplante Auslagerung von Arbeitsplätzen soll die finanziellen Probleme des Krankenhauses auf Kosten der Arbeitnehmer lösen. Das ist aber im Fall eines Krankenhauses nicht nur schlecht für die Beschäftigten, sondern auch nachteilig für die Patienten. Nur eine hinreichende Anzahl fair bezahlter Mitarbeiter kann eine gute Versorgung der Patienten sicherstellen. Deshalb ist die Rekommunalisierung ein guter Weg, das Peiner Krankenhaus dauerhaft zu erhalten und sicherzustellen, dass alle Beschäftigten dort gute Arbeit haben.

Eine Antwort zu “SPD Ilsede fordert die Rekommunalisierung des Peiner Krankenhauses”

  1. Siegfried D. sagt:

    Klinikum in öffentliche Hand ???
    Ich kann mich noch gut daran erinnern in welchem maroden und verschuldetem Zustand das Krankenhaus damals an das AKH Celle abgegeben wurde. Viel wurde investiert und nun soll alles wieder zum Landkreis?
    Viel interessanter wäre doch, woher die Schulden kommen. Das Gesundheitssystem und die Krankenkassen sind mit Sicherheit auch daran beteiligt. Und warum schicken die Peiner Fachärzte ihre Patienten überwiegend nach Hildesheim oder Braunschweig. Auch das Peiner Klinikum hat sehr gute Ärzte. Und warum entbinden ca. 2/3 der Mütter ihre Kinder nicht im Peiner Klinikum? Jetzt macht die Frauenstation zu und alle weinen. Viele Ungereimtheiten könnte ich noch aufführen!
    Peiner Bürger, warum geht ihr nicht ins Peiner Klinikum ???

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